Tag der offenen Türen 2026

Begegnung schafft Verständnis

Anlässlich des Internationalen Tages der Gebärdensprache öffneten wir auch in diesem Jahr am 23. September unsere Türen und luden dazu ein, die Stiftung Schloss Turbenthal kennenzulernen.

Es gab viel zu entdecken: Bei Führungen durch die Gärtnerei, Schreinerei, Metallwerkstatt und Montage erhielten die Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche. Auch unser Atelier stand offen. Hier entstehen mit viel Geduld, Kreativität und Liebe zum Detail besondere Produkte, die in unserem Dorfladen verkauft werden. Im Mehrzweckraum erzählten die Bewohnenden Interessantes und Persönliches über die Gehörlosenkultur und gaben den Gästen die Möglichkeit, diese besser kennenzulernen.

Auch für die Kinder gab es einiges zu erleben: In der Metallwerkstatt entstanden Metallrosen, in der Gärtnerei Blumengestecke, in der Schreinerei Windspiele aus Holz, im Atelier wurden Turnbeutel aus Stoff bemalt und in der Küche Zöpfe gebacken.

Im Dorfladen konnten die Besucherinnen und Besucher verweilen und sich bei Kaffee und Kuchen austauschen sowie die breite Palette an Produkten entdecken. Unser Dorfladen ist weit mehr als nur Verkaufsfläche: Er ist Arbeitsplatz für Mitarbeitende in der Floristik und im Verkauf, Begegnungsort und Kaffee-Ecke zugleich. Dies macht ihn zu einem lebendigen und besonderen Ort.

Der Tag der offenen Tür bot nicht nur spannende Einblicke in die vielfältigen Angebote und das Wirken der Stiftung, sondern schuf Raum für Begegnungen.

Wir haben uns über die vielen Besucherinnen und Besucher und über ihr Interesse an der Stiftung Schloss Turbenthal gefreut. Der Tag hat gezeigt, wie wertvoll es ist, wenn Menschen aufeinander zugehen, Barrieren abbauen, einander kennenlernen und gemeinsam Zeit verbringen.

Anlässlich des Internationalen Tages der Gebärdensprache öffneten wir auch in diesem Jahr am 23. September unsere Türen und luden dazu ein, die Stiftung Schloss Turbenthal kennenzulernen.

Es gab viel zu entdecken: Bei Führungen durch die Gärtnerei, Schreinerei, Metallwerkstatt und Montage erhielten die Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche. Auch unser Atelier stand offen. Hier entstehen mit viel Geduld, Kreativität und Liebe zum Detail besondere Produkte, die in unserem Dorfladen verkauft werden. Im Mehrzweckraum erzählten die Bewohnenden Interessantes und Persönliches über die Gehörlosenkultur und gaben den Gästen die Möglichkeit, diese besser kennenzulernen.

Auch für die Kinder gab es einiges zu erleben: In der Metallwerkstatt entstanden Metallrosen, in der Gärtnerei Blumengestecke, in der Schreinerei Windspiele aus Holz, im Atelier wurden Turnbeutel aus Stoff bemalt und in der Küche Zöpfe gebacken.

Im Dorfladen konnten die Besucherinnen und Besucher verweilen und sich bei Kaffee und Kuchen austauschen sowie die breite Palette an Produkten entdecken. Unser Dorfladen ist weit mehr als nur Verkaufsfläche: Er ist Arbeitsplatz für Mitarbeitende in der Floristik und im Verkauf, Begegnungsort und Kaffee-Ecke zugleich. Dies macht ihn zu einem lebendigen und besonderen Ort.

Der Tag der offenen Tür bot nicht nur spannende Einblicke in die vielfältigen Angebote und das Wirken der Stiftung, sondern schuf Raum für Begegnungen.

Wir haben uns über die vielen Besucherinnen und Besucher und über ihr Interesse an der Stiftung Schloss Turbenthal gefreut. Der Tag hat gezeigt, wie wertvoll es ist, wenn Menschen aufeinander zugehen, Barrieren abbauen, einander kennenlernen und gemeinsam Zeit verbringen.